Höhenrettung

Bild der Höhenretter an einer Seilbahngondel
Bild Schmitz & Hartmann

Höhenrettung - Ein Fachbegriff, der für die Kölner Feuerwehr eine ganz besondere Bedeutung hat. Nicht nur Fernsehtürme, Schornsteine oder Hochhäuser stellen im Rettungsfall besondere Anforderungen an die Feuerwehr, sondern auch ein so einzigartiges Verkehrsmittel wie die Kölner Seilbahn. 930 Meter lang ist die Strecke, die von der Station Zoo im Linksrheinischen den Rhein samt Zoobrücke in  sechs Minuten überquert. Mit einer Fahrgeschwindigkeit von zehn Kilometern pro Stunde bewegen sich die vier Fahrgäste fassenden Kabinen lautlos auf die andere Rheinseite, sicher gehalten von einem Tragseil mit 45 Millimeter Durchmesser. Das Zugseil mit 22 Millimeter Durchmesser zieht die Kabinen mit einer Steigung von 40 Prozent auf eine Höhe von 36,40 Meter - so hoch ist die erste Stütze an der Station Zoo. Die zweite Stütze,  bereits auf der rechtsrheinischen Seite, ist sogar 50,30 Meter hoch - nicht nur der Rhein muss überquert werden, sonder auch die Zoobrücke in mindestens 9 Meter Höhe und über die dritte Stütze 35,78 Meter geht es dann an der Therme vorbei zur rechtsreihnischen Station Rheinpark.

Um hier Sicherheit zu Garantieren, braucht es Spezialisten, die  schwindelfrei sind. Mehrmals im Jahr trainiert die Kölner Feuerwehr, wie im Ernstfall auch in rund 50m Meter Höhe Hilfe geleistet werden kann. Die Fahrgäste, rund 500 000 jährlich aus aller Welt, können beruhigt sein: Die Kölner Höhenrettung versteht ihr Handwerk - und außerdem ist die Kölner Seilbahn das sicherste Verkehrsmittel in Köln.
Höhenretter auf einer Seilbahnstütze

 

 

 


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